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  1. Ich stelle euch mal hier ein Produkt mit einem älteren Artikel von mir vor den ich bereits 2015 geschrieben habe - Mittlerweile nutze ich den Detailer seit dieser Zeit und er hat fast komplett meinen CG P40 verdrängt Bouncer's Done & Dusted Premium Quick Detailer Bisher verlief das Jahr 2015 relativ ruhig und die Menge an neuen Produkten war eher als übersichtlich anzusehen. Umso mehr freute ich mich nun auf den ersten Test desBouncer's Done & Dusted Premium Quick Detailer. Erste Ideen dazu hatte Jay aka The Bouncer bereits vor zwei Jahren. Allerdings dauerte es bis Jay den Quick Detailer soweit vorantrieb, dass er seinen Ansprüchen und seinem Lastenheft gegenüber entsprach und er es als offizielle Produkt vermarktete. Produkt: Bouncer's Done & Dusted Premium Quick Detailer Hersteller:Bouncer's Kategorie: Quick Detailer / POLYMER basierend UVP: 14,95€ Gebindegrösse: 500ml mit Sprühkopf Farbe: grün Duft: Sherbett Fizz / Brausepulver Zubehör: Mikro Zerstäuber Sprühkopf Quick Detailer gibt es in reichlicher Form am Markt und viele Hersteller gehen hier mit unterschiedlichen Wegen ans Ziel. Nachdem ich bereits viele verschiedene Produkte ausprobiert habe stellten sich jedoch einige Produkte wenige als meine persönlichen Favoriten heraus, da sowohl die Verwendung als auch das Ergebnis am meisten zugesagt habenDies sorgte dafür das es eine kleine Handvoll Lieblingsprodukte je nach Anwendungsgebiet in meinem Pflegekoffer gibt. Und genau diese sind es mit denen sich ein neuer Detailer am Markt messen muss. Sicherlich keine leichte Aufgabe mich also zu überzeugen also ran an den Test dachte ich mir. Generell kann der Einsatz eines Detailers sehr unterschiedlich ausfallen. Während vereinzelte Produkte "nur" zur Schnellreinigung von Fingerabdrücken gedacht sind gibt es andere die sich mit der Zeit als Universalprodukte etabliert haben und somit ist die Anwendung eines Details teilweise sehr weit gefächert. Basierend auf meinen eigenen Anforderungen habe ich denBouncer's Done & Dusted dabei in den Standard-Disziplinen Trocknungshilfe, Glanzverstärker und Detailer nach der Wäsche, Wasserflecken Entfernung aber auch nach Hinweis auf die mögliche Nutzung in weiteren Bereichen genutzt. Nach der Wäsche nutze ich bevorzugt meinen Lieblingsdetailer Chemical Guys P40 sowohl als Trocknungshilfe aber eben auch für die weitere Detailarbeit. Hier musste sich derBouncer's Done & Dusted als erstes seiner Aufgabe stellen. Der mitgelieferte sehr fein zerstäubende Sprühkopf sorgt für eine sparsame Anwendung hat bei der Trocknungshilfe allerdings ein recht kleines Sprühfenster allerdings zeigte sich, dass pro Bauteil durchaus 1-2 Sprühstösse ausreichend waren um dann mit dem Trockentuch völlig schlieren frei den Lack zu trocknen. Das Tuch lief dabei sowohl auf mit einem Wachs wie auch auf einem mit CquartzUK geschützten Lack absolut sanft und widerstandslos auf dem Lack. Bereits hier zeigte sich wie gut sich derBouncer's Done & Dusted abnehmen lässt, da kein sonderliches nachwischen notwendig war. Daumen hoch dachte ich mir da zum ersten Mal Nach der Wäsche geht es in gewohnter Manier an die Detailarbeiten und natürlich gibt es immer wieder mal Ecken in denen sich Wasser sammelt, das nach und nach freigegeben wird und eben auch für Wasserflecken sorgt. Auch hier zeigte sich Bouncer's Done & Dusted von einer guten Seite. Sofern der Wasserfleck nicht bereits seit geraumer Zeit angetrocknet bzw. ausgetrocknet ist war die Reinigung auch hier mit einem einfachem Spritzer und einem Wisch erledigt. Handelt es sich jedoch bereits angetrocknete bzw. ausgetrocknete Kalkränder beißt sichBouncer's Done & Dusted ebenso wie andere nicht "saure" Detailer an diesen die Zähne aus. Saubere Arbeit - Zweiter Daumen! Die eigentliche Qualität eines Detailers zeigt sich für mich in der einfachen Verarbeitung. Hier haben bereits andere gute Produkte meine persönliche Hürde nicht genommen. Gerade bei Uni-Schwarz ist es einfach sehr mühsam einen Detailer zu nutzen bzw. zu verarbeiten wenn dieser Wolken oder Schlieren hinterlässt. Das nachpolieren ist nicht nur umständlich es sorgt auch schnell für neue Kratzer und es trübt schnell das Ergebnis, wenn man nach dem wegräumen das Fahrzeug erstmals in der Sonne hat und unterschiedliche Schattierungen wahrnimmt. Hier sollte Bouncer's Done & Dusted seine besondere Stärke haben gemäß den Berichten die man in den UK Foren lesen konnte. Die Messlatte lag damit also bereits sehr hoch. Wie immer gilt es hier mit fairen Mitteln zu arbeiten. Der lack sollte demnach nicht aufgeheizt sein damit eine saubere Verarbeitung möglich ist. Und die ist tatsächlich hervorragend. Der Bouncer's Done & Dusted lässt sich sehr einfach verarbeiten und lüftet selbst bei UniSchwarz schlieren frei ab. Aufsprühen wischen ggf. kurz nachwischen Fertig. Leichte Feuchtigkeitsreste sieht man sofort von alleine abziehen ohne Schlieren zu hinterlassen. Dafür hinterlässt Bouncer's Done & Dusted danach eine sehr glatte Lackoberfläche. Haptisch ist diese einwandfrei mit dem Chemical Guys P40 Detailer zu vergleichen. Ein halbiertes Bauteil das mit beiden Detailern bearbeitet wurde zeigte keinerlei merklichen Unterschiede. Abermals Daumen Hoch - Das schafft so sonst nicht immer mein favorisierter Chemical Guys P40. Sprühbild des Mikro Zerstäuber Sprühkopf: Abnehmen mit einem Plush Mikrofasertuch - Rückstandsfrei In weiteren kleinen Test zeigte sich das auch Bouncer's Done & Dusted kein Zauberkünstler ist. Bei hohen Temperaturen und aufgeheiztem Lack kann auch Bouncer's Done & Dusted nicht ganz schieren frei ab lüften. Dies sieht man dann sehr gut, wenn bereits kurz nach dem aufsprühen die sehr feinen Partikel bereits abgetrocknet sind. Es kommt dann zu einem inhomogenen ab lüften, das man so von vielen Produkten kennt. Neben der sauberen und sehr glatten Oberfläche hinterlässt Bouncer's Done & Dusted auch - und das nicht zu knapp - Glanz! Er bringt selbst ein sehr gut vorbereitetes und sauberes Fahrzeug nochmals zum Reflektieren. Die enthaltenen Glanz Booster scheinen wirksam Bouncer's Done & Dusted ist ein Wasserbasierender Polymer Detailer der neben den Glanz Boostern auch eine leichte Schutzschicht hinterlässt. Dabei entstand das nachfolgende Bild nach einer 60km Autobahnfahrt. Dabei hat der Lack nahezu keinen intakten Lackschutz mehr vor der Anwendung gehabt. Für einen Detailer schon ein sehr ordentliches Ergebnis, dass es fast schon an den Brilliant Shine Detailer erinnert: Auch das gesamte Heck zeigte ein vernünftiges Bild:
  2. Persönlich verfolge ich die Aktivitäten von Jay – aka „The Bouncer“ bereits seit er begann im Rahmen seines Homebrew Projektes erste Wachse zu kreieren. So kam es, dass ich auch immer wieder Informationen über ein ominöses „Blue Lagoon“ Wachs aufschnappen konnte – jedoch gab Jay nur sehr wenige Informationen preis und nur selten gab es einzelne Testabfüllungen. Irgendwann tauchten dann auch erste Fotos eines Flight Case auf, dass Blue Lagoon als Schutzhülle dienen sollte. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits um mich geschehen. Es stand fest, dass egal was passiert – DIESES Wachs muss in meine Sammlung. Am 8. April war es dann endlich soweit und Jay stellte sein „Blue Lagoon Flagship Wax“ offiziell vor, nachdem er es bereits im Rahmen des „KDS Open Day“ am Vortag erstmals in der Öffentlichkeit präsentierte. Nur wenige Minuten später hatte ich bereits meine verbindliche Bestellung abgesendet und das Geld war via PayPal bereits auf der Insel. Klar war, jetzt beginnt noch eine Wartezeit von 6-8 Wochen, denn Bouncers Blue Lagoon ist kein Wachs aus dem Regal… Produkt: Blue Lagoon Hersteller: Bouncers UVP: 249,99 GBP – ca. 320€ - Refill: 79,99GBP Inhalt: ca. 250ml Konsistenz: Hart Textur: pastös Farbe: light blue Duft: Bubble Gum Beschreibung: Bouncers Flagship Wax - Hybrid Wax mit T1 Carnauba Blue Lagoon entstand in Eigenregie von Jay über einen Zeitraum von über 12 Monaten. Bereits im Vorfeld hatte Jay mit vielen verschiedenen Polymeren und anderen Bestandteilen experimentiert. Nach einem Durchbruch entstand dann das Grundrezept zu Blue Lagoon. Diese wurde über einen Zeitraum von über 12 Monaten weiter verfeinert und minimal abgewandelt. Ziel für Blue Lagoon sollte es sein, das Bouncers Flagship Wax zu werden – Dabei sollte Blue Lagoon den Look eines Natur Wachses mit einer enorm hohen Standzeit und dem Wasserverhalten und Sheeting einer Versiegelung verknüpfen. Eigentlich zwei gegenläufige Ziele, da jeder Schritt in die eine Richtung einen Kompromiss in die andere darstellt. Da Blue Lagoon das Flagship Wax von Bouncers werden soll und ist zählt auch eine besondere Präsentation eine große Rolle. Darüber hinaus wird Blue Lagoon nur nach Auftragserteilung hergestellt und jedes Case wird mit einer personalisierten Gravur versehen. Das Case entsteht ebenso wie das Blue Lagon Wachs in Handarbeit in UK. Der Hersteller fertigt sonst Cases für internationale Music Acts. Das Case alleine bringt ein Gewicht von 3,5 kg auf die Waage und dürfte für einen Atomangriff gerüstet sein. Das Case ist absolut wertig und spiegelt den Leitspruch von Bouncers – „ Propa Protection“ absolut wieder. Es ist das gesamte Paket, welches Blue Lagoon als Produkt formt. Zum einen natürlich das Wachs selber – aber eben auch das Wissen um das handgefertigte Case, die personalisierte Plakette als auch das Zertifikat, mit dem der Besitzer einen Refill ordern kann. Ein Produkt dieser (Preis)klasse spiegelt nicht nur ein Wachs alleine dar – insofern sollte und muss man den Preis nicht an einem „normalen“ Wachs messen. Ein derartiges Produkt kauft man aus Passion und dem Spaß etwas Besonderes sein eigen zu nennen. Dennoch ist das Bouncers Blue Lagoon auch technisch als Wachs im Top Segment anzusiedeln und kann sich sicherlich auch mit anderen sehr hochpreisigen Wachsen anderer Hersteller messen – wie auch der Test bisher beweist. Allerdings dürften diese alleine zur Deckung von Marketing und Entwicklung sowie Overhead das 2-3fache des Preises aufrufen, was mir auch bei den „normalen“ Wachsen aus der Bouncer Manufaktur immer wieder auffällt. Bouncers Blue Lagoon ist kein limitiertes Produkt – dennoch dürfte die verkaufte Stückzahl alleine aufgrund des Preises recht gering sein. Persönlich schätze ich, dass derzeit keine 20 Stück weltweit im Umlauf sind. Nach bestätigten Fotos gab es im ersten Anlauf neun hergestellte Cases, die zur Auslieferung kamen. Mir ist derzeit kein weiteres Bouncers Blue Lagoon in Deutschland bekannt. Nachdem am 8. April meine Bestellung durchgeführt wurde und nach einem eMail Verkehr mit Jay klar war, welchen Personalisierungstext ich auf der Plakette wünsche kam Mitte Juni dann ein Paket aus UK an: Seitdem wartete Bouncers Blue Lagoon jedoch noch auf seinen Einsatz – Aufgrund der im Rahmen der Entwicklung erreichten Standzeit von mehr als 9 Monaten auf einem Daily Driver fiel es mir schwer es für den Sommer zu nutzen. Mit Auslieferung meines neuen Insignia Ende Oktober war es jedoch Zeit das Bouncers Blue Lagoon endlich zum Einsatz zu bringen. Bouncers empfiehlt den Einsatz des Blue Lagoon auf möglichst „blankem“ und gut präpariertem Lack mit zwei Schichten. So machte ich mich am langen Wochenende rund um Allerheiligen daran den durch den Händler ganz gut ausgelieferten Lack kurz mittels CG Vertua Bond 408 zu reinigen und dann zwei Schichten des Bouncers Blue Lagoon aufzutragen. Wie von den Bouncers Wachsen gewohnt möglichst dünn auftragen und bereits nach einem Bauteil wieder abtragen. Im Gegensatz zu den Natur Wachsen von Bouncer ist das Blue Lagon jedoch eher pastös von seiner Textur. Auftrag: Da das Wax weniger ölig ist, bedarf es eines etwas höheren Aufwand das gesättigte Pad auf dem blankem Lack zu führen. Immer noch weit weg von anstrengend oder kompliziert – aber durchaus anders als ich es von den Natur Wachsen der Bouncers Reihe gewohnt bin. Abtrag: Hier zeigte das Blue Lagoon ein wenig seine Tücken – Nach Empfehlung soll das Blue Lagoon nicht antrocknen und bereits nach kurzer Zeit wieder abgetragen werden. Da die Außentemperaturen nicht mehr allzu hoch waren – sicherlich auch ein spezieller Moment für die Verarbeitung von Wachsen. Allerdings zeigte sich, dass dies auf der Schattenseite recht problemlos möglich war. Die Seite die in der Sonne stand zeigte sich jedoch etwas widerspenstiger beim Abtrag. Mit einem Tuch mit Mittellangen Fasern kam es zu einem leichten Schmier und Wachshologrammen auf dem Lack. Hier musste das Wachs tatsächlich ein wenig länger abtrocknen. Zudem wechselte ich das Tuch und nutze ein kurzfaseriges Mikrofasertuch. Damit war der Abtrag dann problemlos möglich. Der Glanz zog bereits nach kurzer Zeit etwas nach und auf dem Graphitschwarz stellte sich eine Mixtur aus Tiefenglanz und leichtem Reflektionsglanz ein. Der sehr hohe Anteil an Metallic Partikeln bekam gerade in der Sonne einen besonderen Reiz, da die Farbe ins gräuliche schimmerte.
  3. Capture the Rapture wurde von Bouncers veröffentlicht und ist als ein reines Show&Shine Wachs deklariert. Heißt in diesem konkreten Fall, dass Standzeit in der Entwicklung eine völlig untergeordnete Rolle gespielt hat. Zum Einsatz kamen in der 10 Monate andauernden Entwicklungsphase nur die besten Zutaten. So enthält die finale Version feinstes T1 Grade Carnauba und Passionsfrucht Öl; passend zur rötlichen Farbe und dem fruchtigen Duft. Der Testkandidat: Produkt: Capture the Rapture Hersteller: Bouncers UVP: 59,95€ Inhalt: ca. 250ml Beschreibung: High Gloss Show Wachs – Schutzdauer ca. 4-8 Wochen Da es sich bei Capture the Rapture um ein reines Show&Shine Wachs handelt, soll dieser Test nicht die Standzeit betrachten sondern mehr die spezifischen Fähigkeiten wie Glanz und Beading. Daher auch der etwas außergewöhnliche „Testaufbau“. Das Bouncers Capture the Rapture wird hierzu auf einem Opel Tigra Twintop in Starsilber III aufgetragen, der als Basisschutz bereits zwei Schichten Migliore Strata Coating (Ceramic Coating) hat. Das heisst hier geht es rein um die Verarbeitung des Wachses und ob der Showglanz gegeben ist, den man erwartet. Auch dieses Bouncers Wachs ist von seiner Konsistenz eher soft und in seiner Textur ölig. Gemäß Anweisung das Wachs Auftragen und bereits nach kurzer Zeit wieder abnehmen – Wipe on/wipe off. Auch hier habe ich wieder Bauteil für Bauteil gearbeitet. Die oben gezeigte Menge auf dem Auftragspad reicht dabei für wenigstens eine halbe Motorhaube. Bei gesättigtem Pad ist es ausreichend kurz mit dem Pad durch das Wachs zu streifen und damit ein ganzes Bauteil zu bearbeiten. Es kann und soll Hauchdünn (s. nächstes Bild) verarbeitet werden. Das Auspolieren mit einem Mikrofasertuch ist – sofern das Wachs nicht angetrocknet ist – sehr leicht. Obwohl das Wachs ölig ist, entstehen keine Schmierstreifen oder Wachs Hologramme. Der Glanz stellt sich bereits kurz nach dem Auftrag ein zieht jedoch noch einige Stunden nach. Ich konnte kein Nachschwitzen des Wachses feststellen. Finishimpressionen: Kunstbeading: Fazit: Capture the Rapture bietet was man von einem Show Wachs erwartet – sofortigen tiefen WetLook. Im direkten Vergleich hatte man auch das Gefühl, dass der recht harte Spiegelglanz des Coatings aufgebrochen wurde und die Rundungen weicher und stärker betont wurden. Der Look im allgemeinen war trotz Silber sehr weich und gefällig. In Kombination mit der sehr einfachen Verarbeitung und dem angenehmen Frucht-Duft macht es Spass das Wachs nachzulegen. Wer nicht auf Standzeit achten muss und lieber das Optimum an Glanz herausholen möchte, der sollte sich das Bouncer Capture the Rapture näher ansehen.
  4. Nach langer Stille aus dem "Waxatory" von Jay aka The Bouncer gabs nun neben Infos zu den neuen jetzt durchsichtigen Behältern auch eine Neuankündigung. Natürlich darf auch ein Bericht zum neuen Check the Fleck nicht fehlen - Auf geht´s! Produkt: Check the Fleck Hersteller: Bouncer´s UVP: 56,95€ Inhalt: 250ml Konsistenz: hart Textur: ölig pastös Farbe: natural / weiss Duft: Melone? Beschreibung: Check the Fleck wurde in nahzu 18 Monatiger Entwicklungszeit speziell auf Fahrzeuge mit Perleffekt- und Metallic Lacke ausgelegt. Was im ersten Moment vermeintlich merkwürdig klingt war jedoch das Ziel des Wachses. Durch stark refaktierende Polymer Inhaltsstoffe wird das Licht weniger gebündelt und mehr in die Breite gebrochen. Dadurch werden die Metallic Flakes intensiver vom Licht angestrahlt und förmlich im Lack zum Leuchten und schweben gebracht. Um auch alle weiteren Faktoren unverändert zu lassen, enthält das Wachs keinerlei Aufheller und Farbstoffe. Die Entwicklung trieb Jay wie gewohnt in seinem eigenen "Waxatory" in UK voran. Unterstützung bekam er dabei von einem ehemaligen Schwarzkopf Chemiker, der ihm bei den künstlichen Bestandteilen unter die Arme griff. Im großen und ganzen ist Check the Fleck somit ein Hybrid aus synthetischen wie auch natürlichen Carnauba Anteilen. Wenn man es jedoch genau betrachtet ist das Carnauba "nur" der Träger der synthetischen Stoffe und Check the Fleck ist mehr eine pastöse Versiegelung als ein Wachs. In einem Atemzug mit der Vorstellung von Check the Fleck änderte Bouncer´s nun auch sein Design sowie seine Standardbehälter für Wachse. Check the Fleck kommt weiterhin im 250ml Gebinde allerdings in einem neuen Behälter, der weiterhin doppelwandig ist. Alle Wachse in den neuen Behältern erhalten nun das Zertifikat sowie den nummerierten Hologramm Sticker, wie er im Vorfeld nur beim Vanilla Ice zum Lieferumfang gehörte. Vorbereitung: Nach kurzem Studium der Beschreibungen die Jay aka The Bouncer zu Check the Fleck bekannt gab konnte man entnehmen, dass es sich wie oben beschrieben weniger um ein Wachs als um eine synthetische Versiegelung handelt, die das Carnauba als Träger nutzt. Daher auch die Annahme, dass eine Nutzung von öligen PreCleanern damit eher kontraproduktiv ist - dies wurde von Jay auch bestätigt und er rät zu "nacktem" Lack - idealerweise vorbereitet mit einem [lexicon]IPA[/lexicon] Wipedown. Ich entschied mich für den Allrounder CarPro Eraser, der nach meinen Erfahrungen hier einen guten Dienst verrichtet und ggf. vorhandene Wachsreste die auch nach einer stark überdosierten Wäsche für gewöhnlich zuverlässig entfernt. Zudem ist er gut zu verarbeiten, da der CarPro Eraser eine angenehme Ablüftzeit hat. Der CarPro Eraser hinterließ dann den "nackten Lack" zum Auftrag des Check the Fleck: Auftrag: Das Check the Fleck hat eine pastös ölige Textur - auch wenn das Wachs selber eher hart ist. Die Aufnahme auf das Auftragspad war problemlos. Ein sanfter Streif durch den Behälter war ausreichend um es auf das Auftragspad zu übertragen. Leider war das Wetter am Auftragstag doch recht warm und der dunkle Lack heizte sich recht schnell auf. Dennoch wollte ich das Check the fleck somit gleich einer genaueren Probe unterziehen und entschied mich gegen den Auftrag auf abgekühltem Lack und die schattige Tiefgarage - Ein Hardcoretest wie sich im weiteren Verlaufe zeigen sollte Das Auftragspad lief auf dem stumpfen Lack zwar nicht ganz so sanft wie auf einem mit PreCleaner vorbereitetem Lack aber die ölige Konsistenz des Carnauba konnte das ganze etwas aufwiegen und so ließ sich das Check the Fleck gut verteilen - zumal das Wachs schnell dahinschmolz. Die behandelten Flächen ließen sich bei dünnem Auftrag recht gut durch die Schlieren Bildung bzw. diffuse Lichtbrechung erkennen (leider ist das Foto etwas unscharf) Abtrag: Hier startete der Moment in dem das Check the Fleck mir mal gewaltig die Zunge herausstreckte und mein Leiden begann...Bewusst starte ich mit kleinen Flächen um zu testen, wie und wann sich das Check the fleck am besten abnehmen lässt. Zumal ich mich ja auch noch entschied draußen zu arbeiten. Im Kopf schwirrte mir einfach herum, dass es sich sicherlich einfach verarbeiten lässt durch den hohen Grad der synthetischen Anteile. Versuch 1: Abtrag zügig nach dem Auftrag (noch unter einer Minute) wie bei diversen öligen Wachsen und den sonstigen Bouncers Wachsen, die immer als Wipe On / Wipe Off Produkte ausgelegt sind. Leider zeigte das Wachs hier eine starke Schlieren Bildung und schmierte doch auffällig stark. - Check the Fleck: 1 - Mastermind: 0 Versuch 2: Abtrag nach dem Antrocknen (ca. 3-4 Minuten nach Auftrag) dabei veränderte das Check the Fleck die Farbe und der ölige Film war bereits weiß. Jetzt war Muskelschmalz gefragt das Check the fleck war kräftig angetrocknet und liess sich zwar entfernen jedoch merkte man, dass das Tuch (softes Plush Tuch) sehr schnell gesättigt war mit den Wachsresten. Einfaches Abstauben war das garantiert nicht mehr. Es schien als wollte das Check the Fleck einfach keine intensive Freundschaft mit mir beginnen. Die Zuhilfenahme von Meguiars #34 erleichterte zwar die Abnahme aber es war noch immer nicht zufriedenstellend. - Check the Fleck: 2 - Mastermind: 0 Versuch 3: Abtrag genau im Zeitpunkt des Antrocknens - also der Moment in dem das Wachs langsam seinen durchsichtigen Film verliert. Sowohl ein Plush wie auch ein kurzfaseriges Mikrofasertuch brachten ganz akzeptable Ergebnisse zu Tage. Der Aufwand zum abnehmen war nun in einem Bereich wo es passte. Das Wachs schmierte nicht mehr war jedoch auch noch nicht vollständig durchgetrocknet und fest. Da die Luftfeuchtigkeit und Temperatur jedoch recht hoch war (ca. 75% Luftfeuchtigkeit und 26°C Lufttemperatur) war dieser Moment sehr kurz und ich sagte dem Check the fleck den Gewinn zu. - Check the Fleck: 2 - Mastermind: 1 Dennoch blieb echte Zufriedenheit aus somit dachte ich mir: "OK das passt bei diesen Temperaturen einfach gar nicht also doch in die Tiefgarage und erstmal den lack abkühlen lassen bevor es weiter geht". Was ein kurzer Blick auf den Lack bestätigte, nachdem ich die behandelte Seite mal in die Sonne drehte: Wachs Hologramme vom allerfeinsten - Check the Fleck: 3 - Mastermind: 1 Versuch 4: Lack abkühlen lassen und in der etwas kühleren Tiefgarage nach dem Prinzip "3" gearbeitet. Sprich den Moment abgewartet, der nun dank fehlender Sonne länger anhielt und mit einem kurzfaserigen Tuch abgenommen und mit einem Plush Tuch nochmal nachpoliert. Vorsichtshalber jedoch auch hier reichlich Tücher genutzt, damit diese nicht zu sehr gesättigt werden. Klarstellung: Nachdem der Lack abgekühlt war und ich das Wachs unter "normalen" Bedingung im Schatten (der Tiefgarage) angewendet hatte liess es sich normal verarbeiten und auch die Wachs Hologramme waren passe. Das Wachs sollte man also explizit nicht bei zu hohen Temperaturen und erst recht nicht in der Sonne verarbeiten! Check the Fleck: 3 - Mastermind: 2 - Ich krieg dich noch ins Elfmeterschießen, so leicht gebe ich nicht auf... Nach dieser etwas mühsamen Tortur konnten wir uns dann nach und nach doch anfreunden und mit etwas Gespür ließ sich der passende Rhythmus finden und der Insignia wurde final bearbeitet. Dennoch eine schweißtreibende Arbeit in der Tiefgarage Finish: Meine Frau teilt so gar nicht das Hobby Detailing mit mir und so war ich umso verwunderter als diese in der Tiefgarage adhoc und ohne Aufforderung ihren Eindruck wiedergab: "Der wirkt viel dunkler, schwärzer und härter in den Formen als sonst." - Irgendwie musste ich mir das länger durch den Kopf gehen lassen, denn da sprach jemand Aspekte aus, die sonst nur wir Detailingfetischisten sehen (wollen). Ich war baff Es lässt sich jedoch sagen - Sie hat recht. Die Farbintensität wirkt stärker und die Optik ähnelt sehr einem sehr harten Finish wie von CQuartz UK - Der Vergleich passt gerade, da ich den Panther-Schwarz- Metallic Focus meines Nachbarn vor einer Woche damit versehen habe und er nur zwei Parkbuchten daneben steht. Insgesamt wirkt das Fahrzeug sehr reflektierend und die Kanten sind optisch betont. Reflect - Selfie: Die nachfolgenden Fotos sind bei bedecktem Himmel entstanden und unverändert von der Canon EOS 600 so im Automatikmodus aufgenommen: Mit Blitz: "Wolkenbildung" vom Check the Fleck Am darauffolgenden Tag dann auch mal mit Sonneneinstrahlung: Beim Vergleich ähnlicher Bilder als auch im Natur konnte man bemerken, dass der Lack nun nur noch in Richtung grau changiert - so wie ursprünglich im Showroom des Händlers bei der Abholung. Bei einigen andern Wachsen konnte ich immer wieder feststellen, dass der Lack auch mal in Richtung braun changierte. Beading/Sheeting: Es folgte ein kurzer Beading und Sheetingtest mit einer Sprühflasche. Auf dem Foto fällt auf, dass die Perlen eher flach ausfallen. Bei genauerem betrachten und Beobachten fiel mir jedoch auf, dass das Beading zu Beginn sehr rund und uniform ausfiel - etwas anders als ich es sonst von den Bouncers Wachsen gewohnt war. Das Beading ist sehr klein und das Wasser neigt schnell zum Sheeting. In den nachfolgenden Videos kann man dies besser erkennen als auf den Fotos. Fazit: Optisch scheint das Check the Fleck tatsächlich seinen Zweck für Perleffekt und Metallic Lack zu erfüllen. Ich kann mir denken, dass der erzeugte Effekt bei einem Perleffekt Lack sogar nochmals grösser ausfällt. Wer das Check the Fleck nutzen will sollte jedoch reichlich Tücher zum Abtragen parat haben und es nicht in der Sonne verarbeiten. Es ist sinnvoll Bauteil für Bauteil zu bearbeiten und sich an die "Eigenheiten" des Wachses heranzutasten. Der gebotene Look ist in meinen Augen sehr gefällig und optisch als "hart" wie bei einem Glas Coating einzustufen. Check the Fleck: 3 - Mastermind: 3 - Unentschieden. Wir werden sehen, wie sich das Check the Fleck in weiteren Test machen wird
  5. Auch hier mal ein bereits älterer Artikel - Aber es ist eines meiner persönlichen Lieblingswachse und IMMER ein Empfehlung, da man Top Performance für einen guten Preis bekommt und faktisch es Manufaktur Charakter hat. Mittlerweile hat sich die Verpackung minimal verändert (bessere Töpfe) aber die Rezeptur ist gleich und es handelt sich um ein Top Produkt mit reinen Naturzutaten. Die Wettervorhersage für das Wochenende sah bereits am Donnerstag eher bescheiden aus, daher entschloss ich mich bereits am späten Freitag Abend mein Auto einer Wäsche zu unterziehen. Soweit nicht unbedingt ungewöhnlich aber nach einer ruhigen Nacht wartete der Samstag auf mich. Bereits morgens nur Regen, Regen und nochmals Regen. Auf der anderen Seite - pure Langeweile. Aber da bereits seit einigen Tagen immer wieder die Neuankömmlinge aus der Bouncers Reihe um meine Aufmerksamkeit buhlten, blieb ein kurzer Blick in den Schrank nicht ohne folgen... Kurze Bestandsaufnahme: Auto steht gewaschen in der Tiefgarage, neues Wax im Schrank - was war die Schlussfolgerung? Genau! - Auf gehts in die Tiefgarage, Licht aufgestellt, Maschine rausgeholt und los geht das Projekt Bouncers Vanilla Ice. Der Testkandidat Hersteller: Bouncers Name: Vanilla Ice UVP: 59,95€ / 49,95 GBP Inhalt: ca. 250ml Das Bouncers Vanilla Ice konnte ich bereits einmal kurz nach seiner Einführung verarbeiten und es hatte mich schon damals in seinen Bann gezogen, ähnlich wie die anderen Wachse - egal ob IDW oder unter dem Bouncers Label - und so dachte ich mir da passt der Auftrag von Bouncers Vanilla Ice so als erste Vorarbeit auf den kommenden Herbst/Winter. Das Bouncers Vanilla Ice gehört zu den hochwertigen Wachsen aus der Bouncers Reihe. Dies spiegelt nicht nur die gesamte Verpackung wieder, denn Bouncers Vanilla Ice kommt in einem Umkarton und ist in einem kleinen schwarzen Baumwollsack verpackt. Ebenfalls im Lieferumfang ist ein kleines Echtheitszertifikat, dessen Nummer als Sicherheitssiegel auch auf dem Pott wiederzufinden ist. In dieser Preisklasse eher eine aussergewöhnliche Verpackung. Aber auch die inneren Werte des Bouncers Banilla Ice sind hochwertig. Dies spieglet sich in der Liste der Inhaltsstoffe wieder. Als Basis dient feinstes T1 Carnauba Wachs und wird unter anderem angereichert mit Vanille, Kokos sowie Citrus-Öl. Bereits beim öffnen steigt einem eine angenehme und leichte - weil nicht zu süsse und intensive - Vanillenote in die Nase. Wer bereits mit Wachsen aus dem Hause Bouncers gearbeitet hat, der weiss das diese meist sehr ölig sind und sich leicht verteilen lassen. Die Konsistenz ist eher Mittelhart ausgelegt. Ich wollte für das Bouncers Vanilla Ice eine möglichst gute Grundlage und entschied mich daher vor dem Auftrag für eine komplette Runde Dodo Juice Lime Prime auf schwarzem CG HexLogic Pad. Ein einigen Stellen wurde auch auf ein weisses [lexicon]CG[/lexicon] HexLogic Pad zurückggegriffen. Somit war die minimal notwendige Defektkorrektur und auch die passende Lackreinigung geben. Als Grundlage kam bereits dies heraus: Auftrag des Bouncers Vanilla Ice: Es reichte zu Beginn zwei bis dreimal leicht mit dem Auftragspad über das Wachs zu streifen um es mit ausreichend Wachs zu sättigen. Das Foto oben zeigt die Menge die locker asureichend für mehr als eine halbe Motorhaube war. Das Wachs selber ist nicht so weich wie z.B. das Bouncers 22 aus der IWL Serie und lässt sich daher erheblich leichter auf das Auftragspad übertragen. Aufgrund der sehr öligen Konsistenz im weiteren läuft das Pad sehr angenhem und fast ohne Widerstand über den vorbereiteten Lack. Dabei reicht es eine hauchdünne Schicht wie auf dem nachfolgenden Foto zu sehen aufzutragen. Auch beim Bouncers Vanilla Ice handelt es sich um ein Wipe on / Wipe off Produkt. Das heisst, das Wachs benötigt keine Trocknungszeit und kann bereits einem kurzen Moment nach dem Auftrag abgenommen werden. Ich habe nach der halben Haube zunächst noch den Kotflügel mit Wachs versehen und danch das Wachs mit einem sehr flauschigen dichten Mikrofasertuch auspoliert. Dies ging grundsätzlich problemlos von statten jedoch stoppte das Tuch an manchen Stellen etwas. Also entschied ich mich danach mich umzustellen und jedes Bauteil nacheinander zu bearbeiten. Dabei zeigte sich, dass es noch einfacher war, dass nicht angetrocknete Wachs zu entfernen. Sicherlich sollte man das einfach auch selber etwas testen. So zeigt das nächste BIld das aufgetragene Wachs auf der Fahrertür, während es auf dem Kotflügel bereits auspoliert wurde. Finishbilder: Ebenfalls bereits kurz angetestet das Beading: Horizontale Flächen: Vertikale Flächen: Fazit: Die Optik des Bouncers Vanilla Ice ähnelte mit seinem Wet Look auf Anhieb dem Definitive Ostendo Glaze, dass ich noch vor kurzem auf dem Mondeo augetragen habe - dieses kostet jedoch weit mehr als das dreifache! Insofern war ich schonmal sehr angetan - zumal ich einen recht frischen direkten Vergleich ziehen konnte mit einer Farbe, auf der ich bereits viele verschiede Wachse ausprobiert habe. Die Metallic Flakes machen bei passendem Lichteinfall den Aschein, als würden sie regelrecht aus dem Lack herausfallen und auf der anderen Seite mag man förmlich in den Lack hineinfassen wollen. Leider sind die Finishbilder nur in der Garage entstanden und es war etwas schwer die passenden Lichtverhältnisse herzustellen aber ich bin gespannt, wie sich das Bild im nächsten Sonnenschein nochmal präsentieren wird und auch die ersten Beadingbilder zeigen beachtlich runde Perlen auf dem Lack. Die Standzeit wird mit vier bis sechs Monaten vom Hersteller angegeben ist jedoch wie immer sehr vom Fahrprofil und natürlich der Wäsche abhängig. Derartige Ergebniss konnte ich jedoch bereits im englischen Foren bestätigt sehen. Für mich persönlich ist das Bouncers Vanilla Ice die Empfehlung für alle Wachsenthusiasten, die hohe Performance zu einem günstigen Preis wünschen. Kinderleichte Verarbeitung gepaart mit sehr sparsamen Auftrag ergeben ein gutes Preis- Leistungsverhältniss, sofern es die angestrebte Standzeit erreicht. Ein wertiges "Arbeitstier", dass Wet Look und Haltbarkeit miteinander verbinden vermag. Für reine Show Enthusiasten die den kompromisslosen Wet Look wollen, empfiehlt sich das Bouncers Capture the Rapture Wachs - bietet dafür aber auch nur eine sehr eingeschränkte Standzeit von vier bis acht Wochen. Wer einen noch preiswerteren Allrounder wünscht greift auf die Core Range Wachse Sherbet Fizz oder Salute the Fruit aus dem Bouncers Programm zurück. Die Verarbeitung der Wachse ist nahezu identisch. Diese Wachse werde ich aber noch gesondert auf Herz und Nieren prüfen.
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